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Mollenhauer Management Consulting AG
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70 Jahre Tom Sommerlatte

Gerne komme ich der Frage nach, was mein Bild von Tom Sommerlatte ist.  Ich benutze dazu den sogenannten Wertschätzungsbogen – eine kleine Methode, die wir bei der mmc AG einsetzen, wenn es in Unternehmen um Fragen der Entwicklung von Führungsteams geht:

Wertschätzungsbogen für:    Prof. Dr. Tom Sommerlatte

Ich schätze an Tom Sommerlatte:
  • seine Fähigkeit, eine nahezu optimale Balance zwischen professioneller, beruflicher und privater, familiärer Lebensgestaltung vorzuleben – und das jeweils auf sehr hohem Niveau. Dazu zähle ich beispielhaft, dass er dem Berufsbild des Unternehmensberaters ein positives Profil gegeben hat: bei der Entwicklung von Arthur D. Little in Deutschland und als sein Weltchef, als Präsident des Bundesverbandes der Unternehmensberater in Deutschland sowie als Autor vieler Management-Bücher.
  • dass er seine Rolle als Familienchef immer wieder trotz seines mit Terminen dicht gedrängten Kalenders überzeugend demonstriert. Er ist nicht nur  Vater von 11 Kindern – was zwar in erster Linie das bewundernswerte Verdienst seiner liebe Frau Christine ist -, sondern zugleich auch häufig Coach für die Vorhaben seiner Kinder: zum Beispiel als Gesellschafter einer Film-Produktionsgesellschaft oder als allzeit bereiter Gesprächspartner.
  • dass er auch im Bereich der bildenden Kunst sehr kompetent ist. Er ist ein anerkannter (Freizeit-) Maler mit starker Ausdruckskraft, dessen  Bilder in mehreren Ausstellungen ihre Freunde gefunden haben. Darüber hinaus ist er auch als Kurator des Vereins der Freunde des Museums Wiesbaden und als langjähriger Vorsitzender des  HYPERLINK "http://www.otto-ritschl.org/" \t "_blank" Museumsverein Otto Ritschl e.V. der abstrakten Kunst seit Jahrzehnten verbunden.
  • dass er im sozialen Bereich immer wieder ein verlässlicher Partner ist. So hilft er beispielsweise der Initiative „Zwerg Nase“ – einem Verein, der sich um die Versorgung von schwerstkranken Kindern kümmert -, neue Freunde und Förderer zu gewinnen.
Seine Skills sehe ich in den Punkten:
  • Unkonventionelle und überzeugende Lösungen zu strategischen und organisatorischen Fragen von  Unternehmen entwickeln zu können.
  • Komplexe Zusammenhänge immer wieder in einfacher Form artikulieren zu können. Dabei ist auch seine Rolle als Autor und Herausgeber von vielen Management-Büchern und Artikeln zu nennen.
Seine „Soft Skills” sehe ich in den Punkten:
Positive Inspiration:
wann immer ich mit Tom über ein Problem diskutiert habe, bin ich mit dem Gefühl aus dem Gespräch gekommen, durch ihn einen einfachen Lösungsansatz gefunden zu haben.
Ich kann seine Hilfe immer gut gebrauchen bei 
Themen, bei denen ich einen vertrauensvollen Gesprächspartner und Ratgeber suche.
Ich rechne damit, dass durch ihn …
auch künftig viele Impulse auf fruchtbaren Boden fallen werden. Seine Ideen haben mich immer wieder inspiriert.  

Am meisten brauchen seine Weggefährten von ihm...
seine Netzwerk-Aktivitäten; gespickt mit Ideen
Am besten fand ich bisher...
seine Verlässlichkeit und die Fähigkeit, Visionen als vorweg genommene Realität zu vermitteln, aber auch umsetzen zu können. 

Ich wünsche mir besonders …
dass seine „Vision, 150 Jahre alt zu werden“, sich in den wichtigsten in  den ersten 70 Jahren gezeigten Dimensionen realisieren lässt. 
Vielleicht gibt es auch …
Noch Überraschungen – bei Tom ist das auf keinen Fall ausgeschlossen.

Ich freue mich auf …
noch viele Gelegenheiten, Toms Professionalität und Inspiration auf vielen Gebieten in Freundschaft zu erfahren. 

Mai 2008, Michael Mollenhauer